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December 07 2011

Ab 20. Dezember 2011 erhältlich: Unser Buch

Ab 20. Dezember 2011 erhältlich: Unser Buch

Die letzten Monate haben drei Macher_innen dieses Blogs damit verbracht, ein Buch über Hackerbrausen zu schreiben. Über die Zusammenarbeit mit O’Reilly freuen wir uns ganz besonders. Jetzt ist es Ende Dezember endlich soweit — gerade noch rechtzeitig für die letzten geekigen Weihnachtsgeschenke.

Die Daten zum Buch in Kürze: ISBN 978-3-86899-141-3, 144 Seiten, broschiert, EUR9.90, SFR16.90, Koffeingehalt: 0, Lesestoffinhalt: enorm.

Im Sommer 2009 beschlossen wir, ein Blog zum Thema Hackerbrause zu eröffnen, ursprünglich unter hackerbrause.de, mittlerweile unter hacker.brau.se. Seit längerem war es uns ein Anliegen, koffeinhaltige Erfrischungs- und Genussgetränke ein wenig näher zu beleuchten und Wissen aus diesem bisher von der Forschung sträflich vernachlässigten Gebiet zusammenzutragen. Ursprünglich waren Sebastian yetzt Vollnhals und Jens johl Ohlig dabei; recht schnell kam Kathrin ihdl Ganz dazu. Wir sammelten zusammen mit anderen Menschen, die zu unserem Blog beitrugen, Rezensionen zu immer obskurer werdenden Brausen und berichteten von brausepolitischen Nachrichten, etwa wenn bei einem Gesprächskreis des Innenministers Club-Mate getrunken wurde (http://brau.se/26). Damit dürfte hacker.brau.se einen sicheren Platz als erstes, einziges und demnach auch führendes Spezialblog für den Konsum von Getränken unter Geeks einnehmen.

Zwei Jahre später ist die Zeit reif für ein Buch über Hackerbrause. Wir beginnen mit einem Blick zurück: Wie die prototypische Hackerbrause Club-Mate in die Hackerkultur kam, ist eine Geschichte, die bisher höchstens als oral history weitergetragen wurde. In Kapitel 1 haben wir mit einem Protagonisten der Club-Mate-Historie gesprochen und berichten darüber, wie die Mate amerikanische Hacker erreichte. Neben ein paar Gedanken zur deutschen Hackerbrausen-Hauptstadt Hamburg haben wir auch ein paar etwas ungewöhnlichere Vertreter des Hackerbrausegenres rezensiert.

In Kapitel 2 geht es dann um die Gesundheit, Koffein und Pflanzen. Es folgt ein Kapitel zu dem Getränk, was viele sofort mit Hackerbrausen verbinden: Mate, auch als Ilex paraguariensis bekannt. In Lateinamerika wird Mate auf ganz besondere Art getrunken, davon berichten wir in Kapitel 3. Aber auch die Mate-Limonaden aus Münchsteinach (Club-Mate) und Hamburg (1337mate) bekommen den gebührenden Raum, ebenso wie einige Rezensionen.

In Kapitel 4 dreht sich alles um die Brause, die wir trinken, wenn gerade keine Mate da ist: Cola. Eine Geschichte voller Lebensmittelchemie und Politik steckt in dem braunen Gold, ob in Coca- Cola, Afri-Cola, in der alternativ vermarkteten Premium-Cola, in Jolt oder volkseigener Cola aus der DDR. Ein paar besondere Sor- ten, die es sonst noch gibt, haben wir auch rezensiert. Kapitel 5 behandelt Energydrinks, die wir eigentlich nicht besonders begeistert besprechen, da sie oft zu ähnlich und nach Gummibärchensaft schmecken. Zum Thema Hackerbrause gehören sie trotzdem dazu, und über rote Wasserbüffel und ihre Reise um die Welt gibt es Hintergrundinformationen.

Im Kapitel 6 ist alles zum Selbermachen: Es geht um DIY, Kochen, Backen und Cocktails mixen mit Hackerbrausen. Daneben stellen wir den rekursiven Hack zur Hackerbrause vor – wie man Mate und Cola selbst braut.

Hackerbrause – kurz & geek ist ab sofort bei O’Reilly oder bei anderen Buchhandlungen wie z.B. Amazon zu bestellen.

Bei O’Reilly gibt es auch ein Probekapitel zum Download.

 

Die letzten Monate haben drei Macher_innen dieses Blogs damit verbracht, ein Buch über Hackerbrausen zu schreiben. Über die Zusammenarbeit mit O'Reilly freuen wir uns ganz besonders. Jetzt ist es Ende Dezember endlich soweit — gerade noch rechtzeitig für die letzten geekigen Weihnachtsgeschenke. Die Daten zum Buch in Kürze: ISBN 978-3-86899-141-3, 144 Seiten, broschiert, EUR9.90, SFR16.90, Koffeingehalt: 0, Lesestoffinhalt: ...

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Tags: Meta Unpassend

September 18 2011

Umfrage: Was ist euer Lieblingsenergydrink?

Umfrage: Was ist euer Lieblingsenergydrink?

Auch wenn unsere letzte Umfrage noch etwas läuft, hier schon wieder die nächste, aber auch letzte: wir möchten gerne wissen, welchen Energy-Drink ihr am liebsten trinkt. Die edle Flügelbrühe oder das Alkoholmischsubstitut vom Discounter? Lasst es uns wissen!

Auch wenn unsere letzte Umfrage noch etwas läuft, hier schon wieder die nächste, aber auch letzte: wir möchten gerne wissen, welchen Energy-Drink ihr am liebsten trinkt. Die edle Flügelbrühe oder das Alkoholmischsubstitut vom Discounter? Lasst es uns wissen!

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July 14 2011

Coffaina Bleibwach

Coffaina Bleibwach

In gut sortierten Berliner Spätis gibt es etwas neues zu entdecken: Ein Tütchen mit weißem Pulver, das den Namen Coffaina Bleibwach trägt. Auch wenn der Kokain-Eindruck vermutlich durchaus beabsichtigt ist, besteht der Schnee in diesem Fall aus Koffein und Zucker.

120mg Koffein enthält ein Tütchen bei einem Gewicht von 2 Gramm. Der Hersteller empfiehlt, das Pülverchen in einem halben Liter Fruchtsaft oder anderer Flüssigkeit aufzulösen, was einem resultierenden Koffeingehalt von ordentlichen 24g/100ml ergäbe. Pur schmeckt das Pulver, wie zu erwarten, bitter nach Koffein, der Hauptbestandteil Zucker wird deutlich überdeckt. Den puren Verzehr sollte mensch sich aber gut überlegen, auch wenn für die LD50 immerhin 23 Tütchen benötigt werden.

1,50 Euro je Tütchen scheinen fair zu sein, auch wenn das Zeug derzeit nur in Kreuzberg und Umgebung zu haben ist. Hervorzuheben bleibt der wohl einmalige DIY-Charakter dieses Produktes: Einfach das Lieblingsgetränk zum Wachmacher aufwerten oder das Ganze zum Kochen und Backen verwenden zu können hat auf jeden Fall Hacking-Appeal.

In gut sortierten Berliner Spätis gibt es etwas neues zu entdecken: Ein Tütchen mit weißem Pulver, das den Namen Coffaina Bleibwach trägt. Auch wenn der Kokain-Eindruck vermutlich durchaus beabsichtigt ist, besteht der Schnee in diesem Fall aus Koffein und Zucker. 120mg Koffein enthält ein Tütchen bei einem Gewicht von 2 Gramm. Der Hersteller empfiehlt, das ...

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April 13 2011

SCHO-KA-KOLA

SCHO-KA-KOLA

Wir machen noch einen Seitensprung und stellen statt einer Brause ein völlig anderes Produkt vor, da es weiterhin so gut zu Berlin passt. Es ist eine energiespendende Schokolade, die bereits mehr als 75 Jahre Tradition auf dem Buckel hat, die SCHO-KA-KOLA. Sie wurde 1935 in Berlin von der Hildebrand, Kakao- und Schokoladenfabrik GmbH entwickelt und vertrieben. Ab Ende der 1960er-Jahre wurde sie dann vom Kölner Schokoladenproduzenten Stollwerck AG produziert. Seit 2005 gibt es die SCHO-KA-KOLA GmbH in Berlin, womit diese Schokolade wieder zu ihrem Heimatstandort zurückgekehrt ist.

Das einzigartige an SCHO-KA-KOLA ist der außergewöhnlich hohe Koffeinanteil in einer Schokolade. Auf der Seite der schmucken und einfach zu öffnenden Metalldose mit dem rot-weißen Logo liest sich „Die Energie-Schokolade mit ca. 200mg Koffein (0,2%) pro Dose“. In der Dose sind zwei Scheiben Schokolade übereinander zu Achteln portioniert. Das ergibt somit 12,5mg Koffein pro Schokoladenstück zu 6,25g – oder wie es die Rückseite ausdrückt: „4 Ecken SCHO-KA-KOLA enthalten etwa so viel Koffein wie ein starker Espresso.“ (oder wie 250ml Club-Mate).  Das Koffein kommt aus dem beinhaltendem Kakao, Kaffee und der Kolanuss.

Nicht jeder Supermarkt führt die SCHO-KA-KOLA. Aber oft findet man sie an Tankstellen oder an Bahnhöfen, da dieses ein guter Wachmacher ist.

Wir machen noch einen Seitensprung und stellen statt einer Brause ein völlig anderes Produkt vor, da es weiterhin so gut zu Berlin passt. Es ist eine energiespendende Schokolade, die bereits mehr als 75 Jahre Tradition auf dem Buckel hat, die SCHO-KA-KOLA. Sie wurde 1935 in Berlin von der Hildebrand, Kakao- und Schokoladenfabrik GmbH entwickelt und vertrieben. ...

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February 15 2011

December 26 2010

Penguin Mints

Penguin Mints

Während ich hier schon mal auf dem 27c3 herumlungere und darauf warte, dass der Zug, in dem johl herreist, sich durch den Schnee wälzt, habe ich genügend Zeit, mal eine durchaus brauchbare Leckerei zu empfehlen: Penguin Mints.

Penguin Mints sind kleine Minzpastillen in einer retroesken Metalldose mit einem Koffeingehalt von, nunja, 3 Pastillen enthalten so viel wie eine Cola, was auch immer das heißen mag. Das Koffein ist jedenfalls deutlich schmeckbar. Insgesant wirkt der Geschmack eher bitter mit einem leichten süßlichen Minzaroma. Koffeinpastillen mit Minze wäre geschmacklich eher treffend. Dennoch durchaus genießbar.

Zum Preis oder Bezugsquellen kann ich nichts sagen, da ich mit dieser Leckerei von hefee versorgt wurde (Danke!). Für Situationen in der das Trinken eher schwierig ist (etwa im Weltraum oder so) sind diese kleinen Drops durchaus eine gangbare Alternative zur liquiden Koffeinversorgung.

Während ich hier schon mal auf dem 27c3 herumlungere und darauf warte, dass der Zug, in dem johl herreist, sich durch den Schnee wälzt, habe ich genügend Zeit, mal eine durchaus brauchbare Leckerei zu empfehlen: Penguin Mints. Penguin Mints sind kleine Minzpastillen in einer retroesken Metalldose mit einem Koffeingehalt von, nunja, 3 Pastillen enthalten so viel wie eine Cola, was auch immer das heißen mag. Das Koffein ist jedenfalls deutlich schmeckbar. Insgesant wirkt der Geschmack eher bitter mit einem leichten süßlichen Minzaroma. Koffeinpastillen mit Minze wäre geschmacklich eher treffend. Dennoch durchaus genießbar. Zum Preis oder Bezugsquellen kann ich nichts sagen, da ich mit dieser Leckerei von hefee versorgt wurde (Danke!). Für Situationen in der das Trinken eher schwierig ist (etwa im Weltraum oder so) sind diese kleinen Drops durchaus eine gangbare Alternative zur liquiden Koffeinversorgung.

September 10 2010

August 18 2010

Durchs Loscherwerk

Durchs Loscherwerk

Durch die Brauerei Loscher, in der Club-Mate hergestellt wird, hat Sascha Ludwig eine Tour gemacht und das ganze auch noch fotografisch dokumentiert. Erhellende Einblicke in den Herstellungsprozess, ganz ungewohnte Mate-Preise und die eine oder andere Kuriosität finden sich in seinem Flickr-Stream.

Foto: Sascha Ludwig, Lizenz: CC BY-NC-SA

July 12 2010

Pfandflaschenfuckup + 1337Mate Countdown

Ohje, was ist denn da passiert? Hübscher Pfandflaschen-Crossdressing-Fuckup ;-)

Übrigens, bereithalten: In den nächsten Tagen müsste die 1337mate bei uns dreien eintrudeln. Ihr dürft euch auf ausgiebigstes Gerante einstellen. Wenns bis Donnerstag klappt, werde ich die größtentbehrliche Menge von gestandenen Freifunkenden im Leipziger Sublab verkosten lassen.

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May 25 2010

Cola Rebell Feststoffcola

Cola Rebell Feststoffcola

Getränke sind an und für sich eine unpraktische Sache. Das ist auch der Grund, warum durchschnittliche Substanzengebraucher_innen im Schnitt andere Darreichungsformen bevorzugen. Hier kann die Cola Rebell Feststoffcola eine Lücke schließen.

Cola zum Lutschen. Wie geil ist das denn. Für mich als Aktionskletter_in mit notorische zu wenig Schlaf vor Kletteraktionen geradezu ein Segen. Das ganze schmeckt irgendwie undefinierbar nach Cola und Chili, Süßbitterscharf, und macht Knallewach. Kein Wunder bei 30mg/100g Koffein, das auch noch schön direkt im Mund aufgenommen wird. Nicht umsonst steht auf der Dose, mensch solle nicht mehr als 8 Stück am Tag lutschen.

Die 80g-Dose enthält etwa 40 Lutscheinheiten und ist für 3,49 im Internet zu schießen — mittlerweile sogar zuckerfrei mit Isomalt. Wem die Club-Mate-Spritze und der Kaffee-Rucksacktrinkschlauch zu umständlich ist, ist hier richtig beraten. Ich gebe hier ganz deutliche 13 von 8 möglichen Sternen.

So, und nun der Test, ob Ihr alle wach seid: Wer findet den gut versteckten Hinweis auf den heutigen Feiertag?

May 19 2010

Club Mate Fun Paket

Club Mate Fun Paket

Hallo? Brauerei Loscher? Hört Ihr zu? Es ist toll, dass Ihr den Blogsportler_innen als Wiedergutmachung für das Molligate ein Entschädigungspaket schickt. Doof nur, dass wir jetzt unglaublich neidisch sind. Das wollen wir auch!

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