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October 02 2011

Neues altes zur Zickzack Aktivbrause

September 14 2011

ONe – The Functional Drink

ONe – The Functional Drink

“Ideal zum Mixen” soll dieser Drink sein, laut Homepage. Das so angepriesene Getränk versteht sich als “coffeinhaltiges Erfrischungsgetränk auf Pflanzen-Vitamin-Basis” und enthält unter anderem die Vitamine B und C sowie Guarana-Koffein. Nach einem ernüchternden Blick auf die Zutatenliste sieht mensch dann doch, dass es sich eher um ein Getränk auf Wasser- und Zuckerbasis handelt, wie so viele.

Aber nun zum Geschmack – “Öm” oder “Nöm”, das ist hier die Frage! Nach dem Öffnen verströmt ein süßlicher Gummibärchen(?)-Geruch, wie nach dem Öffnen von Red Bull. Leider/zum Glück habe ich schon lange keinen Red Bull mehr getrunken, so dass mir nur ein vager Vergleich möglich ist. Beim Kauf von ONe dachte ich erst, es wäre eine Brause, aber es ist anscheinend doch ein Energy Drink – oder? Riecht und schmeckt jedenfalls so. Aber wieviel Koffein ist drin? Steht nicht auf der Flasche, ist also nicht kennzeichnungspflichtig, somit wohl unter 15mg/100ml (§47a LMBG). Red Bull hat da schon eher 32mg/100ml. Es ist also eher wie ein Energy Drink ohne viel Energy. Hmmm.

Fazit: schmeckt nicht besonders, hat nicht besonders viel Koffein und die Aufmachung als Nahrungsergänzung klappt irgendwie auch nicht – ich werde hier in meiner Meinung bestätigt. Die Flasche hat inklusive Pfand 1,50 Euro gekostet (bei meinen Dealer Fulda-Getränke). Vielleicht hol ich mir bei Bedarf nach einer Mischkomponente für die nächste Party doch lieber die 1-Liter-Energie-Drink-Flasche von Netto. Prost!

\"Ideal zum Mixen\" soll dieser Drink sein, laut Homepage. Das so angepriesene Getränk versteht sich als \"coffeinhaltiges Erfrischungsgetränk auf Pflanzen-Vitamin-Basis\" und enthält unter anderem die Vitamine B und C sowie Guarana-Koffein. Nach einem ernüchternden Blick auf die Zutatenliste sieht mensch dann doch, dass es sich eher um ein Getränk auf Wasser- und Zuckerbasis handelt, ...

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June 10 2011

Rotkehlchen

Rotkehlchen

Obwohl Hamburg bekanntermaßen als das Brause-Mekka schlechthin gilt, hat auch Berlin einige Besonderheiten zu bieten. Anscheinend brauchen Berliner_innen immer neue Köstlichkeiten / Herausforderungen, so dass ich gestern abend im Späti um die Ecke folgendes entdeckte: “Rotkehlchen – Cola Ingwer Chili”. Das giftrote Getränk kommt mit stylischem Etikett auf schnöder Glasflasche daher und bietet Käufer_innen 22mg/100ml Koffein.

Nach dem ersten Öffnen fällt eine aus der Flasche aufsteigende bissig-süße Billig-Cola-Note auf. Kein Wunder, denn die Brause besteht fast zu hundert Prozent aus Wasser und Zucker. Der Geschmack ist ebenso wie der einer billigen, übersüßen Cola, im Abgang gibts dann aber scharfes Chili-Brennen im hinteren Mundraum (gut auszuhalten). Von Ingwer fehlt meiner Meinung nach jede Spur, aber ich finde auch immer nicht, dass Ginger Ale nach Ingwer schmeckt. Das Mouthfeeling ist insgesamt eher fade, aber pappig am Gaumen. Fazit: schmeckt irgendwie wie eine scharfe Kinder-Cola mit viel Koffein. Ansonsten fährt das Getränk nicht auf der hippen Ökoschiene, sondern wird mit künstlichen Säuerungsmitteln und Farbstoffen verfeinert. Die Rotkehlchen-Farbe ist also Fake und wird nicht aus echten Rotkehlchen gewonnen. Immerhin die Chili- und Ingwerextrakte scheinen natürlich zu sein.

Die angegebene Webseite rotkehlchen.net ist irgendwie noch nicht online, immerhin scheint sie laut Zitat der Ausweichseite gerade am Entstehen zu sein. Auf der Seite perlaqua.de des Herstellers steht das gleiche. Anscheinend ist das Getränk so neu, dass es noch nicht im Internet existiert – Gold für alle Hipster_innen, gruselig für uns Hacker_innen. Ich warte nach dem Genuß jetzt also ab, ob ich Ausfallerscheinungen bekomme und trinke zur Stillung meines armen Gaumens (das Chili…) erst mal Apfelschorle. Prost!

Obwohl Hamburg bekanntermaßen als das Brause-Mekka schlechthin gilt, hat auch Berlin einige Besonderheiten zu bieten. Anscheinend brauchen Berliner_innen immer neue Köstlichkeiten / Herausforderungen, so dass ich gestern abend im Späti um die Ecke folgendes entdeckte: "Rotkehlchen - Cola Ingwer Chili". Das giftrote Getränk kommt mit stylischem Etikett auf schnöder Glasflasche daher und bietet Käufer_innen ...

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May 25 2011

April 13 2011

SCHO-KA-KOLA

SCHO-KA-KOLA

Wir machen noch einen Seitensprung und stellen statt einer Brause ein völlig anderes Produkt vor, da es weiterhin so gut zu Berlin passt. Es ist eine energiespendende Schokolade, die bereits mehr als 75 Jahre Tradition auf dem Buckel hat, die SCHO-KA-KOLA. Sie wurde 1935 in Berlin von der Hildebrand, Kakao- und Schokoladenfabrik GmbH entwickelt und vertrieben. Ab Ende der 1960er-Jahre wurde sie dann vom Kölner Schokoladenproduzenten Stollwerck AG produziert. Seit 2005 gibt es die SCHO-KA-KOLA GmbH in Berlin, womit diese Schokolade wieder zu ihrem Heimatstandort zurückgekehrt ist.

Das einzigartige an SCHO-KA-KOLA ist der außergewöhnlich hohe Koffeinanteil in einer Schokolade. Auf der Seite der schmucken und einfach zu öffnenden Metalldose mit dem rot-weißen Logo liest sich „Die Energie-Schokolade mit ca. 200mg Koffein (0,2%) pro Dose“. In der Dose sind zwei Scheiben Schokolade übereinander zu Achteln portioniert. Das ergibt somit 12,5mg Koffein pro Schokoladenstück zu 6,25g – oder wie es die Rückseite ausdrückt: „4 Ecken SCHO-KA-KOLA enthalten etwa so viel Koffein wie ein starker Espresso.“ (oder wie 250ml Club-Mate).  Das Koffein kommt aus dem beinhaltendem Kakao, Kaffee und der Kolanuss.

Nicht jeder Supermarkt führt die SCHO-KA-KOLA. Aber oft findet man sie an Tankstellen oder an Bahnhöfen, da dieses ein guter Wachmacher ist.

Wir machen noch einen Seitensprung und stellen statt einer Brause ein völlig anderes Produkt vor, da es weiterhin so gut zu Berlin passt. Es ist eine energiespendende Schokolade, die bereits mehr als 75 Jahre Tradition auf dem Buckel hat, die SCHO-KA-KOLA. Sie wurde 1935 in Berlin von der Hildebrand, Kakao- und Schokoladenfabrik GmbH entwickelt und vertrieben. ...

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April 12 2011

Kaffee, Cafés, Spezialitäten und Röstereien

Kaffee, Cafés, Spezialitäten und Röstereien

Mehr oder weniger aus Zufall kamen am heutigen Vorabend zur re:publica 2011 die in verschiedenen Städten Deutschlands wohnenden Autoren dieses Blogs zusammen. Zwar hat der Autor dieses Artikels seit längerer Zeit einen Account für dieses Blog, jedoch sind bisher Artikel ausgeblieben. Der Grund liegt darin, dass die im allgemeinen Handel erhältlichen koffeinhaltigen Erfrischungsgetränke hier bereits größtenteils vorgestellt wurden. Im allerersten Artikel dieses Blogs wurde als Ziel gesetzt „koffeinhaltige Erfrischungs- und Genussgetränke, die wir Hackerbrausen nennen, ein wenig näher zu beleuchten und Wissen aus dieser wissenschaftlich kaum fassbaren Ecke zusammen zu tragen“. Die Themen Kaffee und Heißgetränke im Allgemeinen wurden bisher etwas stiefmütterlich behandelt. Abgesehen vom Dirty Chai, der – wie dem Autor bereits mehrere Male aufgefallen ist – inzwischen einen recht hohen Bekanntheitsgrad – zu dem möglicherweise auch dieses Blog zu einen gewissen Teil beigetragen hat – erlangte.

Kommen wir zu dem wichtigsten Genussgetränk des Hackers: Kaffee. Wir empfehlen an dieser Stelle den großartigen Podcast Chaosradio Express CRE119 zu Kaffee. Jede Minute dieses Podcasts ist ein Genuss. Dieser Podcast schlägt in eine Kerbe, die einen seit mehreren Jahren in der Hacker-Szene zu beobachtenden Trend trifft. Dieser besteht darin, „ordentlichen Kaffee“ zuzubereiten. Soll heissen, die Abkehr vom 08/15-Filterkaffee mit gemahlenen Bohnen aus dem Supermarkt, hin zu selbst gemahlenem Kaffee zubereitet in einer Espressomaschine oder einer Espressokanne. Was auch noch so gerade eben durchgeht ist Filterkaffee aus einer „besonderen“ Röstung, dessen feine Note Zunge und Gaumen des Hackers belebt.

Die Röstung ist dabei ein Prozess in der Kette der Kaffeezubereitung, der selten vom Genießer selbst durchgeführt wird, aber dem beigewohnt werden kann. In den vergangenen Jahren sind in vielen Städten wieder neue Röstereien eröffnet worden, die dem Besucher einen Blick auf die Röstmaschine gewähren. Gerne wird erklärt, wie die hellen Bohnen geröstet werden, welche verschiedenen Arten der Röstung existieren und wodurch der besondere Geschmack des Kaffees entsteht. Jede Rösterei hat ihre eigene „Hausmarke“, die durch die Mischung verschiedener Kaffeesorten und deren Röstung entsteht. Der Autor dieses Artikels stöbert gerne Kaffeeröstereien auf, um vor Ort diese Hausmarke zu probieren. Da Geschmäcker bekanntlich unterschiedlich sind, wird es recht schwierig, eine objektive Beschreibung zu formulieren. Aber möglicherweise animieren die Berichte unsere Leser_innen einen Schritt vor die Tür zu wagen und eine Kaffeerösterei oder -café aufzusuchen.

Die Diskussion im Autorenteam war kurz: Wir werden dieses Blog um die Welt des Kaffees bereichern. Ihr könnt euch auf Artikel zu Röstereien, Kaffeezubereitung und -spezialitäten freuen!

(Artikelbild von Heike Tillmann unter CC-by-sa 2.0/de)

Mehr oder weniger aus Zufall kamen am heutigen Vorabend zur re:publica 2011 die in verschiedenen Städten Deutschlands wohnenden Autoren dieses Blogs zusammen. Zwar hat der Autor dieses Artikels seit längerer Zeit einen Account für dieses Blog, jedoch sind bisher Artikel ausgeblieben. Der Grund liegt darin, dass die im allgemeinen Handel erhältlichen koffeinhaltigen Erfrischungsgetränke hier ...

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March 06 2011

Spezi e:nergy

Spezi e:nergy

Spezi ist in Deutschland ja de facto der Gattungsbegriff für Cola-Orangenlimo-Mixgetränke. Umso erstaunlicher ist es, dass aus dem Hause dieses seit mehr als 50 Jahre hergestellten Getränks nun eine Innovation zu vermelden ist: Spezi e:nergy.

Hier scheint sich ein neuer Trend abzuzeichnen: Einem Klassiker einfach den Koffeingehalt aufstocken, Taurin hinzufügen und es als Energy-Drink vermarkten. Das schmeckt dann noch deutlich genug nach Original, dennoch melden die Geschmacksnerven eine kräftige Gummibärchen-Note. Es schmeckt zwar nicht schlecht, bleibt aber seltsam.

Der Koffeingehalt ist mit 32mg/100ml auf dem Niveau typischer Energy-Drinks, der Preis von 1,50 Euro in irgendeinem Berliner Späti ist verschmerzbar. Das hackerbrausentechnische Neuland der Energydrinkisierung mit der altbackenen Marke Spezi zu verheiraten mutet dennoch ungewöhnlich an, ob Spezi e:nergy einen Platz in den Reigen etablierter Hackerbrausen findet, bleibt abzuwarten.

Spezi ist in Deutschland ja de facto der Gattungsbegriff für Cola-Orangenlimo-Mixgetränke. Umso erstaunlicher ist es, dass aus dem Hause dieses seit mehr als 50 Jahre hergestellten Getränks nun eine Innovation zu vermelden ist: Spezi e:nergy. Hier scheint sich ein neuer Trend abzuzeichnen: Einem Klassiker einfach den Koffeingehalt aufstocken, Taurin hinzufügen und es als Energy-Drink vermarkten. ...

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March 05 2011

February 27 2011

Koffein und Gender: Knallt es bei Jungs und Männern mehr?

Koffein und Gender: Knallt es bei Jungs und Männern mehr?

Hallo und herzlich willkommen auf dem Glatteis der geschlechtsspezifisch (konstruiert)en Unterschiede. Zunächst die Meldung zur Studie “Gender differences in physiological response to acute caffeine in adolescents“:

Results of a double-blind, placebo-controlled, dose-response study of the response of youth to caffeine found that, in general, boys get a greater rush and more energy from caffeine than girls.
Boys also reported they felt that caffeine had a positive effect on their athletic performance. Girls didn’t report on this issue.
The study, conducted by Jennifer L. Temple, PhD, a neurobiologist and assistant professor of exercise and nutrition sciences at the University at Buffalo, appears in the current (December 2010) issue of Experimental and Clinical Psychopharmacology.

Quelle

Interessant. Männerspezifische Gesundheit ist ein bisschen en vogue, warum nicht auch bei den Hackerbrausen, hm? Ich bin zu wenig Mediziner, um die Studie bewerten zu können, ich kann nur mal wieder auf den guten alten Placebo-Effekt hinweisen, der sicher zusammen mit an Jungs herangebrachten Erwartungshaltungen (“athletic performance”) die wundersamsten Effekte auslösen kann. Aber vielleicht muss er das auch nicht, immerhin war die Studie ja total ordentlich placebo-kontrolliert. Beim Nachdenken über solche Verschiedenheiten zwischen “Jungs” und “Mädchen” hilft auf jeden Fall eins: Wachbleiben.

Hallo und herzlich willkommen auf dem Glatteis der geschlechtsspezifisch (konstruiert)en Unterschiede. Zunächst die Meldung zur Studie "Gender differences in physiological response to acute caffeine in adolescents": Results of a double-blind, placebo-controlled, dose-response study of the response of youth to caffeine found that, in general, boys get a greater rush and more energy from caffeine than ...

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February 15 2011

December 26 2010

Penguin Mints

Penguin Mints

Während ich hier schon mal auf dem 27c3 herumlungere und darauf warte, dass der Zug, in dem johl herreist, sich durch den Schnee wälzt, habe ich genügend Zeit, mal eine durchaus brauchbare Leckerei zu empfehlen: Penguin Mints.

Penguin Mints sind kleine Minzpastillen in einer retroesken Metalldose mit einem Koffeingehalt von, nunja, 3 Pastillen enthalten so viel wie eine Cola, was auch immer das heißen mag. Das Koffein ist jedenfalls deutlich schmeckbar. Insgesant wirkt der Geschmack eher bitter mit einem leichten süßlichen Minzaroma. Koffeinpastillen mit Minze wäre geschmacklich eher treffend. Dennoch durchaus genießbar.

Zum Preis oder Bezugsquellen kann ich nichts sagen, da ich mit dieser Leckerei von hefee versorgt wurde (Danke!). Für Situationen in der das Trinken eher schwierig ist (etwa im Weltraum oder so) sind diese kleinen Drops durchaus eine gangbare Alternative zur liquiden Koffeinversorgung.

Während ich hier schon mal auf dem 27c3 herumlungere und darauf warte, dass der Zug, in dem johl herreist, sich durch den Schnee wälzt, habe ich genügend Zeit, mal eine durchaus brauchbare Leckerei zu empfehlen: Penguin Mints. Penguin Mints sind kleine Minzpastillen in einer retroesken Metalldose mit einem Koffeingehalt von, nunja, 3 Pastillen enthalten so viel wie eine Cola, was auch immer das heißen mag. Das Koffein ist jedenfalls deutlich schmeckbar. Insgesant wirkt der Geschmack eher bitter mit einem leichten süßlichen Minzaroma. Koffeinpastillen mit Minze wäre geschmacklich eher treffend. Dennoch durchaus genießbar. Zum Preis oder Bezugsquellen kann ich nichts sagen, da ich mit dieser Leckerei von hefee versorgt wurde (Danke!). Für Situationen in der das Trinken eher schwierig ist (etwa im Weltraum oder so) sind diese kleinen Drops durchaus eine gangbare Alternative zur liquiden Koffeinversorgung.

July 12 2010

Pfandflaschenfuckup + 1337Mate Countdown

Ohje, was ist denn da passiert? Hübscher Pfandflaschen-Crossdressing-Fuckup ;-)

Übrigens, bereithalten: In den nächsten Tagen müsste die 1337mate bei uns dreien eintrudeln. Ihr dürft euch auf ausgiebigstes Gerante einstellen. Wenns bis Donnerstag klappt, werde ich die größtentbehrliche Menge von gestandenen Freifunkenden im Leipziger Sublab verkosten lassen.

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June 12 2010

Upcoming: Leetmate

Upcoming: Leetmate

Es kommt ja nicht häufig vor, dass sich in der Hackerbrausensphäre so richtig was tut. Doch jetzt passiert es: Eine frei Lizenzierte Mate soll entstehen, mit dem klangvollen Namen Leetmate (oder auch 1337mate). Wir sind aufs Äußerste gespannt und freuen uns auf das hoffentlich bald fertige Geschmackserlebnis.

May 22 2010

Neue Flasche bei Afri

Neue Flasche bei Afri

Alles neu macht der Mai? Die Afri-Cola gibt es nun in einer subtil anderen Einwegpfandflasche mit einem neuen Etikett.Die neue Flasche ist ein Stückchen kleiner und runder, der Deckel ist dünner und löst sich beim Öffnen viel schöner vom Verschlussplatikteil. Auch das Ettikett ist anders, statt einer ganz schwarzen Plaste-Banderole ist die neue aus Papier und hat einen weißen Streifen am unteren Rand. Füllmenge und Inhalt sind zum Glück gleich geblieben. Ich halte Afri auch weiterhin für das beste Cola-Massenprodukt.

May 19 2010

Club Mate Fun Paket

Club Mate Fun Paket

Hallo? Brauerei Loscher? Hört Ihr zu? Es ist toll, dass Ihr den Blogsportler_innen als Wiedergutmachung für das Molligate ein Entschädigungspaket schickt. Doof nur, dass wir jetzt unglaublich neidisch sind. Das wollen wir auch!

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